Es leben vielleicht noch 180.000 Jaguare im Amazonas-Gebiet. Dass wir so wenig über diese Tiere wissen, macht ihren Schutz umso schwieriger. Nur mit einer guten Datenlage können Schutzmaßnahmen entwickelt und Schutzgebiete bestimmt werden.
Der Jaguar steht an der Spitze der Nahrungskette. Geht es ihm gut, profitieren unzählige andere Arten mit ihm. Doch besonders die Trockenwälder Südamerikas, wichtiger Lebensraum vieler Jaguar-Populationen, zählen zu den am stärksten gefährdeten Ökosystemen der Welt: Sie lassen sich leicht roden und schwinden dadurch rasant. Verheerende Waldbrände verschärfen die Lage zusätzlich und lassen Bestände regelrecht einbrechen.
Der Schutzgeist des Waldes in akuter Gefahr
Gemeinsam mit den Menschen vor Ort
In vielen Regionen leben indigene Gemeinschaften seit jeher an der Seite der Jaguare. Sie sind heute unsere wichtigsten Verbündeten im Schutz der Wälder. Der WWF unterstützt sie mit Kamerafallen-Monitoring, Elektrozäunen zum Schutz von Weidetieren und dem Aufbau nachhaltiger Forstwirtschaft.
Dieser Ansatz funktioniert bereits heute nachweislich, kann aber nur mit Ihrer Hilfe auch langfristig verfolgt werden.
Ihre Spende kann den Großkatzen in der Region wieder eine Zukunft sichern.
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Spenden an den WWF Deutschland sind gemäß § 10 b Abs. 1 EStG steuerlich abzugsfähig. Für Ihre Spende senden wir Ihnen automatisch jeweils im Februar / März des Folgejahres eine Zuwendungsbestätigung zu. Spenden bis zu einer Höhe von 300 Euro können ohne Zuwendungsbestätigung (Spendenquittung) beim Finanzamt geltend gemacht werden.
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Grundsätzlich verfolgt der WWF bei seinen Ausgaben mittel- bis langfristige Projektziele, um die Natur dauerhaft und nachhaltig zu schützen. Der WWF Deutschland prüft und steuert seine Ausgaben fortlaufend, um eine sinnvolle und effiziente Verwendung der Einnahmen sicherzustellen.
Die Gesamtausgaben ohne Vermögensverwaltung in Höhe von 128,3 Millionen Euro lagen im Geschäftsjahr 2024/2025 geringfügig über Vorjahresniveau (127,0 Millionen Euro).
80 Prozent aller Ausgaben gehen in die Projekt-, Aufklärungs- und Kampagnenarbeit. Für die Betreuung von Fördermitgliedern und anderen Spender:innen wurden etwa 13 Prozent der Gesamtausgaben verwendet. Die Verwaltungsausgaben des WWF sind niedrig. Sie liegen bei 7 Prozent der Gesamtausgaben.
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Mit zweckungebundenen Spenden, die uns als sogenannte freie Mittel bereitstehen, können wir weitere Mittel bei öffentlichen Gebern beantragen. Beispielsweise beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) oder bei der Europäischen Union (EU). Mit ihnen gemeinsam können wir dann Projektideen praktisch umsetzen.
In vielen Fällen vervierfacht sich so eine Spende. 100 Euro zweckungebundene Spenden können bis zu 400 Euro Projektmittel ergeben.
Aus 100€ werden 400€ © wwf -
Ihre Daten sind bei uns in sicheren Händen. Sie werden ausschließlich verschlüsselt übertragen (SSL, 256 bit), sodass ein Maximum an Sicherheit gewährleistet ist. Erfahren Sie mehr.
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Besuchen Sie unseren Kontakt- & FAQ-Bereich. Hier finden Sie eine Vielzahl von Antworten und haben auch die Möglichkeit, unseren Infoservice zu kontaktieren.
Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden WWF-Projekten eingesetzt.