Im Dzanga-Sangha-Schutzgebiet leben 2200 der letzten Westlichen Flachlandgorillas. Die scheuen Tiere leben in Familien von bis zu fünfzehn Tieren. Ihr Zusammenhalt schützt vor allem die Jungtiere vor Leoparden und anderen natürlichen Feinden. Dennoch geht es für die Flachlandgorillas ums Überleben: Gegen die Bedrohung durch den Menschen kann selbst die stärkste Gorilla-Familie nichts ausrichten

Teufelskreis der Buschfleisch-Wilderei

Silberrücken © naturepl.com / Anup Shah / WWF
Silberrücken © naturepl.com / Anup Shah / WWF

Groß war der Schock, als vor einigen Monaten einer der Gorillas aus unserem Habituierungs-Projekt in Dzanga-Sangha von Wilderern erschossen wurde. Der Druck der Buschwildjäger, auch auf die Gorillas wird immer größer. Es ist das Resultat eines Teufelskreises: Das Verlangen nach Buschfleisch steigt in den wachsenden afrikanischen Städten. Kriminelle Wildererbanden versuchen zu liefern. Die Wälder sind aber schon weitgehend leer gejagt. Damit wächst auch die Gefahr für die Gorillas auf den Fleischmärkten zu enden.

Unsere Wildhüter tun Tag für Tag alles, um die Gorillas zu schützen. Sie laufen Patrouille, verjagen Wilderer, räumen tausende der grausamen Schlingfallen aus dem Wald.

Helfen Sie unseren Wildhütern mit Ihrer Spende für notwendige Ausrüstung und Trainingseinheiten!

Retten Sie mit uns die Flachland-Gorillas!

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