Die kleinen Steppenantilopen waren einst weit verbreitet. Während der Eiszeiten kamen sie sogar in Mitteleuropa vor. Noch in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es über eine Million Exemplare. Heute sind es wahrscheinlich weniger als 125.000.

Besonders Wilderei und die Konkurrenz durch Nutzvieh machen den Tieren zu schaffen. Zudem werden die Herden immer wieder durch Tierseuchen stark dezimiert. Der WWF konzentriert seine Schutzbemühungen auf die kleineren Bestände der Unterart Mongolische Saiga (Saiga tatarica mongolica) in der südwestlichen Mongolei.

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    Dem WWF sind seltene Aufnahmen von jungen Saiga-Antilopen in der Wüste Gobi gelungen. Weiterlesen ...

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    Die Saigas zeigen eine Immunreaktion gegen das bösartige Virus. Zum Glück haben sie die Krankheit überlebt. Weiterlesen ...

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    Ein Virus droht, den mühsam aufgepäppelten Bestand zu vernichten. Tausende Tiere sind seit Anfang des Jahres schon verendet. Weiterlesen ...

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