Das schöne Tigerfell als Prestigeobjekt, ein Tigerzahn als Talisman, Schnurrbarthaare zur vermeintlichen Linderung von Zahnschmerzen oder Tigerkrallen als Beruhigungsmittel gegen Schlaflosigkeit – der feste Glaube an die Wirkung von Tigerteilen und -produkten, vor allem in der Traditionellen Chinesischen Medizin, ist nach wie vor ungebrochen.

Obwohl das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES den Handel mit vom Aussterben bedrohten Arten, wie dem Tiger, streng verbietet, floriert das illegale Geschäft mit Tigerteilen und -produkten mehr denn je. Beinahe jedes Körperteil des Tigers findet auf dem Schwarzmarkt einen reißenden Absatz und erzielt horrende Summen. Auch Tigerwein – Tigerknochen, die in Reiswein getaucht werden – sind ein begehrtes Tigerprodukt. Er gilt als Luxusartikel und wird als Stärkungsmittel konsumiert oder auch als angebliches Heilmittel gegen Arthritis.

Weil jedem Körperteil des Tigers heilende, aphrodisierende oder stärkende Wirkung zugesprochen wird, verschwinden gewilderte Tiger auch vollständig aus der Natur – kein Kadaver, nicht der kleinste Rest des Tieres bleibt zurück – alles wird mitgenommen und verarbeitet. 

Hauptabsatzland ist mit großem Abstand China, aber auch Vietnam.

Tigerprodukte © Tom Svenson / WWF Sweden
Tigerprodukte © Tom Svenson / WWF Sweden

Die starke Nachfrage nach Körperteilen von Tigern heizt die Wilderei massiv an: Jede Woche werden im Durchschnitt mindestens zwei Tiger gewildert. Das zeigt eine Studie der Artenschutzorganisation TRAFFIC, die zwischen den Jahren 2000 und 2018 beschlagnahmte Tigerteile von insgesamt 2.400 Tigern ausgewertet hat. Dabei handelt es sich um konfiszierte Ware – man geht von einer deutlich höheren Dunkelziffer an gewilderten Tigern aus.

Zweifelhafte Tigerfarmen auf dem Vormarsch

Allerdings wird die enorme Nachfrage zusätzlich noch von berüchtigten Tigerfarmen bedient. Etwa 8.000 Tiger werden derzeit in diesen Zuchtanstalten gehalten – das sind doppelt so viele wie in freier Wildbahn. Drei Viertel dieser „Farm-Tiger“ leben in China. Der Rest verteilt sich auf ominöse Einrichtungen, wie so genannte „Tiger-Zoos“ in Thailand, Laos oder Vietnam.

Hier geben sich solche Farmen als „Tiger-Streichel-Zoos“ aus und erfreuen sich großer Beliebtheit bei vielen Touristen. Doch während im Vordergrund Tiger-Selfies gemacht und mit der Flasche Tiger-Babys gefüttert werden, gibt es konkrete Hinweise darauf, dass hinter den Kulissen die Tiere regelmäßig getötet, ausgeschlachtet und in den illegalen Handel eingespeist werden. Die Betreiber verdienen an den misshandelten Kreaturen also doppelt.

Tigerfarmen gegen Wilderei?

Manche argumentieren, dass Produkte von gezüchteten Tigern dazu beitragen könnten, die illegale Wilderei und den Handel mit Fellen, Knochen und Zähnen von Wildtigern einzudämmen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Tigerfarmen heizen die Nachfrage nur noch weiter an.

China ist das einzige Land, das einen eingeschränkten Handel mit Tigerteilen und -produkten von Tigern in Gefangenschaft erlaubt. Außer Tigerknochen: 1993 wurde von der Regierung ein absolutes Handelsverbot für Tigerknochen und Nashornhorn verabschiedet, die Verwendung von Tigerknochen und Nashornhorn in der Pharmakopöe der traditionellen chinesischen Medizin verboten. Dazu veröffentlichte die World Federation of Chinese Medicine Societies 2010 eine Erklärung, in der sie die Mitglieder aufforderten, keine Tigerknochen oder andere Teile von gefährdeten Arten zu verwenden.

Gemahlene Tigerknochen als Medizin © WWF-US / Keith Arnold
Gemahlene Tigerknochen als Medizin © WWF-US / Keith Arnold

Doch allein, dass der Handel mit anderen Tigerteilen und -produkten (außer Tigerknochen) von Tieren aus Gefangenschaft erlaubt ist, verursacht ein Leck im globalen Tigerschutz. Zum einen, weil dadurch der Eindruck vermittelt wird, dass der Verkauf von Tigerprodukten aus Tigern in Gefangenschaft völlig legitim sei. Ein Umdenken oder gar Unrechtsbewusstsein wird nicht gefördert.

Zum anderen unterminieren diese Farmen die internationalen Tigerschutzbemühungen: illegal getötete Tiger aus freier Wildbahn können so in die Tigerfarmen geschmuggelt werden und gelangen – zumindest in China – als legales Produkt auf den Markt. Da die Tiger in den Farmen nicht registriert sind (auch das hat System) ist eine Handelskontrolle, ob ein Tiger gewildert wurde oder aus einer Nachzucht stammt so gut wie unmöglich.

Diese Befürchtung teilt auch das Washingtoner Artenschutzabkommen CITES, das deshalb 2007 beschloss, die Tigerzucht für den Handel mit Tigerprodukten zu verbieten. An die betroffenen Regierungen erging in den Folgejahren eine deutliche Forderung: Ein Zeitrahmen sollte aufgestellt werden, der ganz klar festlegt, dass die für kommerzielle Zwecke genutzten Zuchtanlagen schrittweise geschlossen werden und der Handel mit allen Tigerprodukten verboten wird – unabhängig davon, woher diese kommen. Doch heute, 12 Jahre später, gibt es mehr Tiger in mehr Farmen in mehr Ländern.

Ende 2018 schockte China obendrein die Welt, als der Staatsrat in Peking eine Reform verabschiedete, mit dem erklärten Ziel, die Nutzung von Tigerknochen und Nashornhorn durch Krankenhäuser sowie den Handel mit antiken Tiger- und Nashornerzeugnissen für den privaten Gebrauch zu erleichtern und damit das bestehende Handelsverbot deutlich zu lockern. Der WWF hatte die Entscheidung als schweren Rückschlag für den Artenschutz kritisiert. Aufgrund des massiven Aufschreis durch globale Medien, Regierungsvertreter unterschiedlicher Länder und Umweltorganisationen legte China nur zwei Wochen später die Lockerung wieder auf Eis. Auf Eis heißt aber nicht vom Tisch.

China müsste Vorreiter im Tigerschutz werden

Zugleich könnte China zu einem Vorreiterland bei der Bekämpfung des Handels mit Tigerprodukten werden. Wenn China aufrichtig die Verwendung von Tigerknochen in Medikamenten verbietet und auch den Import, Export, Verkauf, Kauf, Transport und Versand von Tigern und ihren Produkten streng untersagt, dann hätte dies durchaus eine globale Signalwirkung. Tigerfarmen würden sich wirtschaftlich bald nicht mehr rentieren. Denn die Einnahmen der Besucher allein können die Kosten für die Ernährung und Unterbringung tausender Tiger nicht decken.

Wenn die großen staatlichen Tigerparks in China in Zukunft die Zucht verhindern, indem sie zum Beispiel männliche und weibliche Tiger trennen und überdies eine transparente Überwachung und Dokumentation ihrer Tiger durchführen würden, wäre dies ein klares Signal, dass solche Parks nicht in den illegalen Handel einbezogen sind. Denn noch sind die Verbote nicht in der Gesetzgebung verankert, und es bleibt unklar, ob frühere juristische Schlupflöcher, die einen gewissen Handel zuließen, geschlossen wurden. Es gibt nämlich nur einen sehr begrenzten Einblick in Festnahmen, Konfiszierungen, Strafverfolgungen, Verurteilungen oder Strafen.

Dennoch: Chinas Führungsrolle bei der Umsetzung dieser strengen Verbote könnte ein Zeichen setzen auch mit Blick auf die Nachbarländer Laos, Thailand und Vietnam, in denen die Zahl der in Gefangenschaft gehaltenen Tiger seit der CITES Entscheidung von 2007 weiter ansteigt und wo die Beteiligung am illegalen, internationalen Handel in vielen Fällen belegt ist. 

WWF-Forderungen zu Tigerfarmen und illegalem Handel

Der WWF fordert ein klares Handelsverbot für alle Tigerteile und -produkte, egal aus welcher Quelle.

WWF-Forderung

Das bedeutet auch eine schrittweise Schließung der Tigerfarmen. Schrittweise, weil die in Gefangenschaft lebenden Tiger nicht in die Natur entlassen werden können. Sie sind weder in der Lage, selbst zu jagen noch haben sie die nötige Scheu vor Menschen, nach jahrelanger Gewöhnung an menschliche Nähe. Die Tiger in Gefangenschaft müssen deshalb registriert und kastriert und dann artgerecht untergebracht werden.

Außerdem müssen juristische Lücken geschlossen und Kontrollen verstärkt werden.

  • Der WWF, gemeinsam mit vielen anderen Umweltschutzorganisationen wie TRAFFIC, EIA, Wildlife Protection Society of India (WPSI), fordert CITES als offizielle internationale Artenschutzkonvention dazu auf, scharfe Kontrollen zur Inspektion und Einschätzung der betroffenen Tigerfarmen durchzuführen. Seit 2007 hat nur eine einzige solche Kontrolle stattgefunden, 2017 in Laos. Stattdessen wurden die meisten Informationen über Tigerfarmen bisher allein von NGOs gesammelt und öffentlich kommuniziert. 
  • CITES sollte außerdem die Weltgesundheitsorganisation WHO auffordern, klarzustellen, dass sich die kürzlich beschlossene Anerkennung traditioneller Medizin in der medizinischen Praxis nicht auf die Verwendung von bedrohten Tierteilen – einschließlich Tigerknochen – bezieht.

Auch dort, wo es bereits Gesetze gegen den Handel mit Tigerteilen gibt, werden diese oft unzureichend durchgesetzt und nur extrem selten werden Verbrechen auch strafrechtlich verfolgt. Und noch immer gibt es zu viele rechtliche Schlupflöcher und Grauzonen. Deshalb müssen alle CITES-Parteien sicherstellen, dass sie strenge Gesetze gegen Tigerkriminalität auch durchsetzen. Das bezieht auch Länder wie Tschechien, Südafrika und die USA mit ein, in denen große Zahlen an Tigern in Gefangenschaft leben bzw. Löwen in Farmen gezüchtet werden, um als Tigerknochen-Ersatz im internationalen, illegalen Handel zu dienen.

Was macht der WWF?

Anti-Wilderei Arbeit auf lokaler Ebene

Verstärkte Anti-Wilderei Arbeit in den Tigerschutzgebieten bedeutet vor allem eine verstärkte Überwachung der Lebensräume. Ob in der Amur-Region, in der indisch-nepalesischen Terai Arc Landschaft, oder in den Tigergebieten Thailands und Myanmars: überall ist der Einsatz von Wildhütern zentral. Die Rolle des WWF ist es vor allem, die Ranger zu schulen und sie für die harte Arbeit im Feld entsprechend auszustatten (von adäquaten Schuhen, über Outdoor-Kleidung, bis hin zu Hängematten oder Moskitonetzen). Aber auch der Bau von Ranger-Stationen im Wald ist vielerorts notwendig, um die Präsenz in den Flächen intensivieren zu können, wenn die Wildhüter ein „Basiscamp“ haben, an dem sie sich treffen, Daten austauschen, aber auch mehrere Tage übernachten können. In den Schulungen lernen die Ranger nicht nur, wie man die für das Tiger Monitoring wichtigen Kamerafallen installiert und die gewonnenen Daten auswertet, sondern auch, wie man Schlingfallen im Gelände erkennt, wie man Spuren von Tigern liest, Hinweise auf Wilderei erkennt. In allen Regionen versucht der WWF das so genannte SMART-Patrouillenverfahren einzuführen: Spatial Monitoring and Reporting Tool ist eine standardisierte Methode, Gebiete zu kontrollieren und die mit GPS-Geräten erfassten Daten zentral zu speichern und auszuwerten.

Monitoring von Tigern und ihren Beutetieren

Ein Tiger fotografiert mit einer Kamerafalle in Nepal © Emmanuel Rondeau / WWF-US
Ein Tiger fotografiert mit einer Kamerafalle in Nepal © Emmanuel Rondeau / WWF-US

Um den Erfolg unserer Arbeit überprüfen zu können und eine wissenschaftliche Aussage über den Zustand (Zahl) der Tiger und ihrer Beutetiere treffen zu können, ist die Installation von Kamerafallen und die Auswertung der gewonnenen Daten (auch grenzübergreifend) unabdingbar. Das so genannte Tiger- und Beutetiermonitoring zeigt uns, ob sich die Tigerpopulation erholt, ob die Beutetiere mehr werden, aber auch, wohin die Tiger wandern oder sogar, ob ein Tiger verschwindet. Denn wird ein Tiger gewildert, dann bleibt kein Kadaver zurück – alles an einem Tiger ist wertvoll und handelbar. Das macht den Nachweis von Wilderei schwierig. Die Kamerafallen helfen bei der Aufklärung. 

Verbesserung der Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung

Wilderei findet so gut wie immer lokal statt und sie ist ein Armutsphänomen. Die Menschen vor Ort werden meist zu Wilderern, weil sie keine Alternative sehen und das Angebot der Wilderei als lukrativ erscheint. Deshalb arbeitet der WWF intensiv daran, die Situation der Menschen vor Ort zu verbessern, sie damit resistenter zu machen gegen Wilderei. Nur wenn die lokale Bevölkerung zum aktiven Partner im Kampf gegen Wilderei wird, können wir die Tigergebiete effizient schützen.

Ökotourismus in Nepal, Indien und Sumatra

Die beste Lösung ist es natürlich, wenn sich die Anwesenheit der Tiere für die Menschen vor Ort auch finanziell lohnt. In manchen Tigerschutzgebieten in Nepal, Indien, aber auch auf Zentralsumatra unterstützt der WWF daher den Auf- und Ausbau von Ökotourismus. Nicht nur die Tiger, sondern auch andere Arten und die intakte Landschaft locken immer mehr Touristen an. Sie übernachten zunehmend in so genannten Homestays – einfachen, aber liebevoll ausgestatteten Fremdenzimmern bei lokalen Familien. Andere Familien wiederum sind für die Verpflegung zuständig – verwöhnen die Besucher mit einfacher, aber feiner traditioneller Kost. Wiederum andere Dorfbewohner arbeiten als Touristenführer oder Wildhüter. Die Menschen vor Ort erleben also, dass die Anwesenheit der Wildtiere ihre Region attraktiver macht und sich ein sicheres Einkommen daraus generieren lässt.

Nachhaltige und effektive Landwirtschaft generiert zusätzliches Einkommen

Gemeinsam mit lokalen Organisationen unterstütz der WWF viele lokale Gemeinden beim Aufbau einer nachhaltigen Landwirtschaft. In Rimbang Baling – einem Tigerschutzgebiet in Zentralsumatra – sind zum Beispiel 90 Prozent der Bewohner vom Kautschukzapfen abhängig. Ihr Familieneinkommen steht und fällt mit den schwankenden Marktpreisen des Rohstoffes. Eine wichtige Alternative ist der nachhaltige Anbau von Kartoffeln, Bohnen, Spinat und anderen Feldfrüchten.

Je effektiver dieser Anbau, desto besser die eigene Versorgung und desto mehr Erträge können darüber hinaus auf lokalen Märkten verkauft werden. Der WWF hilft dabei, den Zugang zu den Märkten zu verbessern. Das gilt nicht nur für den Verkauf der Feldfrüchte – auch für die geflochtenen Körbe, Schnitzereien aus Kokosnussschalen oder Taschen aus recyceltem Plastik.

Kampf gegen illegalen Tigerhandel – auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene

Tigerfell © WWF UK / James Morgan
Tigerfell © WWF UK / James Morgan

Während Wilderei auf lokaler Ebene stattfindet, muss der illegale Artenhandel auf nationaler und internationaler adressiert werden. Handelskontrollen müssen verschärft und eine effiziente Strafverfolgung vorangetrieben werden. In Russland, Nepal, Indien und auch auf Sumatra schult der WWF daher Grenzpolizei, Staatsanwälte und Justizbehörden, damit geschmuggelte Ware an den Grenzen überhaupt erkannt und beschlagnahmt und eine entsprechende Strafverfolgung eingeleitet wird – vor allem aber auch grenzübergreifend. Über Jahre setzte sich der WWF für härtere Mindeststrafen für den Schmuggel von bedrohten Tier- und Pflanzenarten in Russland ein. Im Juni 2013 verabschiedete die russische Regierung endlich ein Gesetz, das den Transport und Besitz „wertvoller geschützter Arten" einschließlich Amur-Tiger und Amur-Leopard generell als Straftat wertet.

Nachfragereduktion

Wenn wir den Kampf um das Überleben von Aussterben bedrohter Arten, wie dem Tiger, gewinnen wollen, dann müssen wir vor allem daran arbeiten, die Nachfrage nach Wildtierprodukten – egal, aus welchem Grund, ob als Prestigeobjekt oder als angebliche Wundermedizin – zu reduzieren.
Hier muss der WWF noch innovativer, kreativer und effektiver werden. Gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation TRAFFIC arbeiten wir daran, mehr Informationen über das „Konsumentenverhalten“ zu erlangen (durch anonyme Umfragen und Interviews), aber auch Profile der Konsumenten zu erstellen. Nur so können wir die Käufer von illegalen Wildtierprodukten besser verstehen, durch entsprechende Aufklärungskampagnen adressieren und langfristig eine Änderung ihres Konsumverhaltens bewirken. Dies kann nur einhergehen mit scharfen, gesetzlichen Regulierungen und deutlichen Signalen von Seiten der jeweiligen Regierungen sowie mit einer engen Zusammenarbeit verschiedener Partner aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und NGOs.

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